Hans Brun

Biografia

Hans Brun kam in Kleinwangen im Seetal im Jahre 1939 zur Welt. Die Eltern kauften 1944 ein kleines Heimetli (Hohforen) in Sempach – Station. Dort ist er aufgewachsen, mit Schwester Berta (geboren 1937) und Bruder Rudolf (geboren 1944).  Er ging in Sempach Stadt zur Schule.

Ganz in der Nähe war der Hof des Onkels, dem Maler Balz Camenzind (1901 – 1989). Dort hat er öfters auf dem Felde und im Stall mitgeholfen. Fruh sah er, wie die Bilder von Onkel Balz aus dieser Umgebung heraus entstanden. Mit 17 Jahren ging er mit dem Velo ins Lötschental (VS) malen; die Polizei haltet ihn an, da sie dachte er sei von zu Hause geflohen.

Sein erster Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Luzern war ein gewisser Max von Moos (1903-1979). Er ging einmal auf die Oschwand zum Maler Cuno Amiet (1968-1961), der war damals 90 Jahre alt. Er hat gesagt: die Grafik hat einen grafischen Einfluss auf die Malerei. Es wäre besser, die Grafik sein zu lassen.

Sein erster Lehrer an der Kunstgewerbeschule in Luzern war ein gewisser Max von Moos (1903-1979). Er ging einmal auf die Oschwand zum Maler Cuno Amiet (1968-1961), der war damals 90 Jahre alt. Er hat gesagt: die Grafik hat einen grafischen Einfluss auf die Malerei. Es wäre besser, die Grafik sein zu lassen.

Anfangs Januar 1961 bricht Hans Brun in eine neue Richtung auf. Nach Paris, das war damals noch das Zentrum der Kunst. Er konnte in die Ecole des Beaux Arts eintreten, in dem er einige seiner Arbeiten vorlegte. Seine finanziellen Mitteln reichten nicht, um längere Zeit in Paris zu bleiben. 

Die Zeit hat aber gereicht, um die Gefährtin seines Lebens, die Malerin Lifang (Li FangZhi) aus Taipei (Taiwan) kennenzulernen. Im Paris malte er vorwiegend abstrackt. Im Mai 1962 heiratet Hans Lifang und Ende August kommt Sohn Theobald zur Welt.

Die Zeit hat aber gereicht, um die Gefährtin seines Lebens, die Malerin Lifang (Li FangZhi) aus Taipei (Taiwan) kennenzulernen. Im Paris malte er vorwiegend abstrackt. Im Mai 1962 heiratet Hans Lifang und Ende August kommt Sohn Theobald zur Welt.

1965 wechselte die Familie ins Tessin und lebte im Mendrisiotto, zuerst in Riva San Vitale, dann Corteglia (ab 1966) und schliesslich Castel San Pietro (ab 1971 bis zum Tod 2013).

Hans malte so oft wie möglich im Freien an der frischen Luft. Er war kein Ateliermaler. Erst spät baute er selbst ein kleines Atelier in Castel S. Pietro, wo er im Winter Stillleben malte: Kachibilder, Muscheln, Fischköpfe und zufällige Blätterkompositionen. Er malte gerne das verlassene Hof Vigino und ein Tor in Corteglia. Er ging gerne auch auf dem Monte Generoso und ins Muggiotal.

Er stirbt am 4. März 2013 in Mendrisio nach langer Krankheit.

Theo (Sohn)